Braveheart - Special Edition (USA 1996) - Kritik von Gorygrunt
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BRAVEHEART - Special Edition
Kritik von: Gorygrunt.
Hintergrund
So! Nun ist es wieder Zeit für eine etwas umfangreichere Review, die diesem Film gerecht werden sollte. Wieder versuche ich sehr objektiv zu sein, was mit aber nicht immer gelingen wird. Ich bitte dies schonmal zu entschuldigen.
Auch aus aktuellem Anlass habe ich diese Review verfasst:
THE WALK FOR WALLACE 2005
Am 23th August wird der 700. Todestag von William Wallace gefeiert. Viele Menschen werden an einem 450 Meilen langen Trauermarsch teilnehmen, der am 19. August startet. Der Ausgangspunkt das Schlachtfeld bei Robroystone (Rob Roy) , wo William Wallace am 03.August 1305 gefangen genommen wurde. In einer 19 Tage andauernden Reise voller Folter und Qualen erreichte er London am 22.August. Dort wurde er ausserhalb Londons nochmals gefangen gehalten und gefoltert. Als er dann am 23.August ganze 6 Meilen durch London auf einem Pferdewagen gebunden und für die englischen Bürger öffentlich durch London bis zur Westminster Hall geschleift wurde, wo er schliesslich......
Der offizielle William-Wallace-Tag ist der 27.August !
Nun aber weiter zum Film.
Story (2,5 von 3,0 Punkten)
Gegen Ende des 13.Jahrhunderts besetzt König Edward I „The Longshanks“ Schottland. Unter dem Vorwand Verhandlungen führen zu wollen, lockt er einige Schottische Unterhändler in eine Falle und tötet sie alle. Nun entfachte ein Machtkampf um die Krone Schottlands auch unter den schottischen Adeligen.
Nachdem sein Vater vor einigen Jahren beim Krieg gegen England verstorben war, kehrt der junge Bauer William Wallace nach Jahren in seine Heimat zurück um eine Familie zu gründen und die Felder zu bestellen. Er bereiste die Welt mit seinem Onkel, der ihn unter seine Obhut nahm und mit William sein Wissen teilte. So lernte er verschiedene Sprachen und Kulturen kennen, aber auch das Leben mit seinem Kopf zu führen.
Unterdessen machte sich König Edward I. Gedanken, wie er Schottland unter seine Krone bekommen würde. So verteilt er nun schottische Ländereien an englische Adlige und ruft das Recht aus, dass jede frisch verheiratete Frau die erste Liebesnacht mit dem Adligen Besatzer verbringen muss.
Aus dem Grund heiratet William Wallace seine große Liebe heimlich. Doch als die Engländer dahinter kommen, nehmen sie sein Weib gefangen und töten sie. William Wallace, der sich eigentlich aus allem raushalten wollte und nur seinem friedlichen Leben als Bauer nachgehen wollte, startet einen grausamen Rachefeldzug. Schnell entbrennt ein Volksaufstand. Inspiriert von seinem Mut schliessen sich ihm immer mehr Schottische Bauern im Kampf gegen die Besatzer an. Nun steht den englischen Adligen eine Armee aus Bauern und Kleingrundbesitzern gegenüber, die nur eines wollen…
…die Freiheit für Schottland.
Eigentlich darf man über die Story nicht so meckern, da sie zu einem Teil auf
tatsächlichen und historischen Ereignissen basiert. Das dieser Film natürlich nicht
hundertprozentig mit dem Leben des William Wallace übereinstimmt, dürfte wohl
diskussionslos klar sein.
Aber die verschiedenen Schlachten sowie die Entwicklungen stimmen im groben überein. Wer genauer etwas über die Geschichte des William Wallace erfahren möchte, kann dies nachlesen. Ich habe einen sehr guten Artikel über ihn bei wikipedia gefunden.
Nach guter Recherche verfasste Randall Wallace das Drehbuch zu diesem Film, was ihm bis auf ein paar Kleinigkeiten recht gut gelang. Er baute die Erzählungen in verschiedene Richtungen auf, somit wird nicht nur die historische Entwicklung gezeigt, sondern auch der Mensch William Wallace (ob er nun wirklich so war, bleibt natürlich offen). Er stellt ihn als sehr ruhigen und ausgeglichenen Menschen dar, der eher seinen Kopf benutzt als sein Schwert zu ziehen.
Und das ist auch gleich das mit einer der genialsten Aspekte an diesem Film, da auch in einer wunderbaren Weise die Entwicklung und Empfindungen des Protagonisten dem Zuschauer fühlbar gemacht wurden.
Nichtsdestotrotz weist die Geschichte auch ein paar Längen auf, diese werden aber nur teilweise sehr dominant. Im Großen und Ganzen ist das Leben und die Auswirkungen von Wallace’s Handlungen sehr konstant und emotional beschrieben worden.
Selbst die Schlachten sind sehr brutal, aber irgendwie bekommt der Zuschauer dennoch ein gewisses Mitgefühl und Verständnis für die Vorgehensweise der Hauptrolle. Sehr seltsam!
Randall Wallace schrieb auch die Drehbücher zu PEARL HARBOR und WIR WAREN HELDEN, die sehr viel Parallelen zu dem hier beschriebenen Heldentum aufweisen. Unter anderem schrieb er aber auch am Drehbuch für STARMAN mit Jeff Bridges und verfasste das geniale Screenplay für DER MANN MIT DER EISERNEN MASKE mit Leonardo DiCaprio. Zuletzt hörte ich nur von ihm, dass er an diversen Folgen der TV Serie DARK ANGEL beteiligt war.
Produktion (3,5 von 3,5 Punkten)
Ich weiss, dass er einer der Filme mit den meisten Filmfehlern sein soll. Wobei sich die Leute über irgendwelche historischen Aspekte aufregen. Als Beispiel hatte ich mal gelesen, dass man Muster für Schottenröcke (Kilt) verwendete, die aber erst viel später im selben Jahrhundert produziert wurden. Oder die Stiefel von Edward, the Longshanks haben Sohlen, die auch viel später erfunden wurden. Auch den Filmfehler mit dem weißen Van habe ich persönlich noch nicht entdeckt, also wenn einer ein Screenshot hat, immer her damit. Was ich damit sagen will ist, dass es mich einen Scheiss interessiert, was für kleine Fehler in einem Film vorhanden sind. Schliesslich will ich den Film sehen und nicht die Zeit vergeuden, Fehler zu suchen!!! Tztztz…
Mel Gibson (mit bürgelichen Namen: Mel Columncille Gerard Gibson) führte bei diesem Monumentalfilm das zweite Mal Regie und räumte gleich mehrere Preise als „Bester Regisseur“ ab. Eine gelungene Richtung auch auf Hinsicht der riesigen Schlachtenszenen, die zum größten Teil OHNE visuelle Effekte auskam. Auch die perfekte Reihenfolge der Szenerie, weist auf eine Produktion hin, die von Herzen kam. Liebevoll inszeniert mit dem Hang zum Detail in der Darstellung der Charaktere. Seine bisherigen Arbeiten als Regisseur sind: Der Mann ohne Gesicht (1993) und Die Passion Christi aus dem Jahre 2004, wo er die Masse der Kinozuschauer spaltete.
Das Beste an diesem Film ist wahrlich die Arbeit von John Toll, der hier die Kontrolle der Kamera übernahm. Die einfachen aber hocheffektiven Einstellungen in einer Schlachtszene sind nicht umsonst mit mehreren Preisen überschüttet worden. Er benutzte einen etwas körnigeren Filter in den Schlachtszenen und ein etwas farbdurchlässigeren Kamerafilter in den etwas ruhigeren Handlungen und den wirklich gelungenen Landschaftsaufnahmen.
Den Stil von John Toll erkennt man auch deutlich in seinen anderen Werken, wie THE Last Samurai und Der schmale Grat (Bildreferenz). Gerade bei diesen beiden Filmen, musste ich immer wieder an die hier dargestellten Bilder von den Schlachtefeldern denken. Aber auch die Verwendung von unzähligen Einstellungswinkeln, die sonst nur in etwas ruhigen Szenen häufig genutzt werden, sind wunderbar eingesetzt. John Toll hatte damit auch schon großartige Fotografien in Vanilla Sky (USA 2001) vollbracht.
Zusammen mit Cutter Steven Rosenblum hatte John Toll auch in Die Legenden der Leidenschaft und Last Samurai das Bildmaterial produziert. Steven Rosenblum verwendete zwar sehr schnelle Cuts, diese sind aber immer selten und sehr dezent eingesetzt um wahrscheinlich nur diverse Spezial Effekte zu verdecken und so die Illusionen zu wahren. Die zusammen geschnittenen Aufnahmen fügen sich harmonisch aneinander und es wurde darauf geachtet, dass wenn die Schnitte etwas schnell aufeinander folgten, trotzdem die Einblendung lang genug gezogen wurde. Somit entgeht dem Zuschauer auch nicht eine Kleinigkeit in den umfangreichen Szenen. Steven Rosenblum setzt das Messer schon an das Zelluloid von X-Men und aktuell an xXx 2.
Komponist James Horner hat wohl einer der Scores zum Film geschrieben, die am meisten unter die Haut gehen, obwohl sie simpler nicht sein können. Standesgemäß bedient er sich vieler alter Instrumente aus Schottland, dabei darf der Dudelsack nicht fehlen. Von mir scherzhaft immer E-Gitarre des Mittelalters genannt, weil sie sich wirklich schräg anhört, aber in diesen Musikstücken weckt sie eine zusätzliche emotionale Bindung zu den gezeigten Bildern. Einfach großartig, episch und voller Gefühl!
James Horner ist auch bekannt für die Musik von Troja, Windtalkers, A Beautiful Mind, Duell - Enemy at the Gates, Titanic und Phantom Kommando (das wollte ich euch nicht vorenthalten).
Eine weitere erwähnenswerte Person im Produktionsteam ist Charles Knode der die besonders gut nachempfundenen Kostüme entworfen hat. Man soll sich nur mal vorstellen, dass bei den Aufnahmen des gesamten Schlachtfelds KEINE zusätzlichen Menschen hineinanimiert worden, sondern hunderte von britischen Studenten mit Kleidung ausgestattet wurden. Auch er war für einen Oscar nominiert. Lediglich bei den Großaufnahmen, denkt der Zuschauer dass es hunderte von Soldaten und schottischen Bauern sind, dabei hat man nur 30 Leute auf einen Haufen gefilmt, mit den Hauptdarstellern davor. Er fertigte schon Kostüme für: 1492 - Eroberung des Paradieses und Blade Runner (1982). Noch eine Besonderheit er arbeitete an jedem Monty-Python-Streifen mit und bekam immer eine Rolle als Statist!
Hinweise zu den Preisen Der Film war im Jahre 1995 bei fast allen Preisverleihungen dabei und räumte insgesamt 20 Preise ab. Für den Oscar war er 10mal nominiert und erhielt den Preis 5mal:
- Bester Film
- Regie
- Kamera
- Beste Effekte/Sound Effekte
- Make up
Und nominiert für
- Schnitt
- Kostüme
- Musik
- Best Sound
- Drehbuch
Andere Preise u.a.
- American Cinema Editors, USA für Schnitt
- American Society of Cinematographers, USA – Kamera
- und schliesslich einen Golden Globe für Regie
u.s.w.
Darsteller (3,5 von 3,5 Punkten)
Unser Regisseur Mel Gibson hatte es sich nicht nehmen lassen die Hauptrolle zu performen und zeigt uns hiermit, dass die Position des Regisseurs und die Darsteller perfekt harmonieren müssen. Mel Gibson ist ein sehr talentierter Schauspieler, der nicht sehr vielseitig ist, aber dafür immer die passenden Rollen besetzt. Abwechslungen gibt es dennoch in seinen verschiedenen Filmen: Payback, Was Frauen wollen und Mad Max (1-3). Dass er tatsächlich ein hervorragender Charakterdarsteller ist, konnte er im Jahre 1990 in Hamlet beweisen, wo er eine überzeugende und ausdrucksstarke Darbietung brachte. Dies ist im dann in Braveheart zum wiederholten Male gelungen, die Art und Weise die Gefühle alleine über seine Mimik auszudrücken, ist erstaunlich.
Desweiteren hatte er gute Arbeit in Der Patriot, Lethal Weapon, Fletchers Visionen und Wir waren Helden. Er war sogar für ungewöhnliche Rollen angedacht, zwei bleiben mir immer im Gedächtnis. Tim Burton wollte ihn als Bruce Wayne für den Film Batman und für X-Men war er als Wolverine vorgesehen. Warum das nicht klappte, weiß man allerdings nicht.
Zusätzliche interessante Informationen zu Mel Gibson: Mel Gibson ist nicht in Australien geboren worden, sondern in Peeksville, New York. Erst ein paar Jahre später zog die Familie nach New South Wales, Australien. Er wollte eigentlich nie Schauspieler werden, aber seine Schwester hat hinter seinem Rücken eine Bewerbung gestartet. Einen Tag vor dem ersten Casting hatte er eine kleine Schlägerei und sein Gesicht war etwas lediert. Doch dadurch hatte er seine Rolle aber erst bekommen. Er hat am selben Tag wie J.R.R. Tolkien Geburtstag (3.Januar) und ist Vater von 7 Kindern.
Der Junge William Wallace wurde von James Robinson gespielt. Auch er konnte passender nicht besetzt werden, doch leider konnte ich ihn seitdem in keinem Film mehr entdecken.
Eine prägnante Rolle und zwar die des Robert, The Bruce wird dargestellt von Angus Macfadyen, den ich schon in meiner Review zu Equilibrium erwähnte. Auch er besticht durch eine direkte Art und einem Gefühl für Melancholie in seinem Gesichtsausdruck.
Patrick McGoohan in seiner bisher stärksten Rolle als König Edward I. „The Longshkanks“. Fies, erbarmungslos und auf einer beunruhigenden Weise ruhig, dennoch cholerisch. Schwierig die Vielzahl der grausamen und überzeugenden Performance, dieses Mannes. Auch einer der besten Besetzungen die ich je gesehen habe. U.a. auch in Die Jury, Scanner und Das Phantom zu sehen, aber leider nie so gut wie hier.
Eine ganz kleine Enttäuschung – Sophie Marceau, bekannt aus La Boum 1+2 oder 007 - Die Welt ist nicht genug. Sie hat leider nicht aus ihrem vollen Potential geschöpft, da die Rolle der französischen Prinzessin nicht wirklich mit Anspruch belegt wurde. Immer nur eine ausdrucklose, traurige Miene aufzusetzen hat sie schon in unzähligen anderen Filmen gezeigt und war daher nichts Neues.
Bild (2,0 von 3,5 Punkten)
Durch den grobkörnigen Kamerafilter wirkt das Bild im Format 2,35:1 etwas verschmutzt. Hebt sich aber in den meisten Szenen wieder in eine etwas bessere Qualität. Die Schwarzwerte sind rundum gelungen und lassen auch kleinere Details sehr schön erkennen.
Leider kann sich der Rauschfilter in vielen Szenen nicht verbergen lassen und kommt hier und da mal zum Vorschein durch leichte Bewegungen in sehr großen Farbflächen. Dennoch ist die Farbwiedergabe das Beste an dem gesamten Bildmaterial und sieht bei den genialen Landschaftsaufnahmen sehr kräftig und differenziert aus. Die Kompression ist deutlich niedrig ausgefallen und nur an sehr wenigen Stellen treten Artefakte auf. Was wirklich störend wirkt, ist die deutlich schwankende Bildschärfe, die in vielen Szenen hervorragend daher kommt und in anderen Szenen einfach B-Movie-like aussieht. Unverständlich deshalb, dass man „alle“ Extras auf eine separate Disc schmeisst aber die Kapazität der DVD mit dem Film nicht voll ausnutzt!!!??? Somit hätte man ein viel besseres Bild zur Veröffentlichung herausgebracht, denn es sind nur 7,6 Gb belegt.
Ein Meisterwerk wie Braveheart hätte ruhig ein besseres Bild verdient!
Auf der RC-1 ist die DVD voll ausgeschöpft mit rund 8,5 GB und hat ein wesentlich besseres Bild als unsere heimische. Also Heimkino-Freaks, lieber zur US-Import greifen!
Ton (1,5 von 3,5 Punkten)
Auf der Scheibe befinden sich drei Tonspuren zwei Dolby Digital 5.1 auf englisch (bzw. schottisch) und deutsch, desweiteren hat Mel Gibson einige interessante Dinge in Form eines Audiokommentars zu sagen. Wenden wir uns erst einmal dem Center zu, der sich in der deutschen Tonspur viel zu holzig und hohl anhört. Die Dialoge sind zwar klar und deutlich, leider ist der Klang nie der Umgebung der Dialoge angepasst. Die Fronts harmonieren zwar sehr schön miteinander aber viel zu dominant und lassen die Rears deutlich vor der Tür stehen. Die Rears kommen nur mit dem Score richtig zur Geltung und lassen den Klang des Dudelsacks wie ein Schleier den Hörer/Zuschauer einhüllen. In den Schlachtszenen hätte man vielleicht mehr Effekt wirkungsvoller auf den Hintergrund abmischen können. Das bringt uns auch gleich zum Subwoofer der in der monumentalen Musik zum Film sehr schön und voll klingt, aber auch bei den Effekten wieder etwas im oberen Bereich mitspielt, wo er nichts zu suchen hat. Es gibt zum Beispiel eine schöne Szene mit einer gepanzerten Kavellerie, das Stapfen und grollen der reitenden Angriffswelle war ein bisschen Schwach auf der Brust und verpufft ein wenig im Raum. Schade, Schade, Schade, aber nicht empfehlenswert, weil einfach keine Harmonie der einzelnen Kanäle zu hören ist.
Meine persönliche Empfehlung: Der Film ist soundmäßig wirklich nur im O-Ton zu geniessen, der schottische Akzent der Darsteller sowie die Effekte kommen hier am besten über die Lautsprecher.
Bonusmaterial/Artwork/Layout (1,0 von 3,0 Punkten)
Wie ich bereits beim BILD erwähnte, hat man zu Gunsten der Bildqualität darauf verzichtet, das Bonusmaterial mit auf denselben Silberling zu legen wie den Film. Dadurch erhält man auf der zweiten Disc aber auch nur ein kleines 30 minütiges Making OF. Tztztz Also wozu die zweite Disc??? Das war von FOX wahrscheinlich als kleiner Scherz oder Bauernfängerei gedacht!
Das Menü ist nur ein Standbild, wenn das animiert gewesen wäre, hätten wir vielleicht ein noch schlechteres Bild, obwohl noch massig Platz auf der Scheibe ist. Das Cover ist sehr angenehm gestaltet in sehr schönen Farben obwohl das Motiv gegenüber der RC-1 etwas abschwächelt.
Zusammenfassend gesagt, kein wirkliche 2er-Disc-Edition (obwohl mit Aufkleber auf dem Cover beworben) und kein gutes Bonusmaterial. Entweder FOX hat noch irgendwo geniales Bonusmaterial liegen und arbeitet gerade an eine SUPER-MEGA-MONSTER- EDITION mit einer granatenmäßigen Bild- und Tonqualität, oder FOX hat einfach eine Scheiss-DVD auf den Markt geschmissen.
Fazit
Ein monumentales Meisterwerk mit hervorragenden Bildern, einem guten Score und genialen Schauspielern, der einem wahren Volkshelden gerecht wird. Leider wird das Vergnügen durch die wirklich miserable DVD Produktion getrübt. Dennoch ein Film der auf keinen Fall ausserhalb einer Sammlung verweilen sollte!!!
Übersicht Punkteverteilung
- Film 9,5 von 10
- Die Punkte setzen sich wie folgt zusammen:
- 2,5 von 3,0 Punkte - Story/Drehbuch
- 3,5 von 3,5 Punkte - Produktion (d.h. Cut, Kamera, Ausstattung, Regie u.s.w.)
- 3,5 von 3,5 Punkte - Darsteller/Nebenrollen
- Die Punkte setzen sich wie folgt zusammen:
- DVD 4,5 von 10 Punkte
- Zusammengesetzt von:
- 2,0 von 3,5 Punkte - Bild
- 1,5 von 3,5 Punkte - Ton
- 1,0 von 3,0 Punkte - Bonusmaterial/Artwork(Layout)
- Zusammengesetzt von:
- Diese Seite wurde zuletzt am 30. Mai 2006 um 13:08 Uhr geändert.
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