House of Wax (Australien / USA 2005) - Kritik von Gorygrunt
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Kritik von: Gorygrunt
Inhaltsverzeichnis |
Hintergrund
Viele unterschiedleiche Meinungen waren über diesen Film zu hören. Sowohl negative als auch einige positive Kritiken waren zu lesen. Nun war es schwer eine eigene Meinung zu bilden ohne den Film zu sehen, deswegen habe ich mir den Streifen mal reingetan….
Story (1,0 von 3,0 Punkten)
Sechs Jugendliche sind auf dem Weg zu einem der wichtigsten Football-Spiele des Jahres. Sie entschliessen auf der Reise dorthin in einer verlassenen Gegend halt zu machen und dort zu übernachten. Leider eine schlechte Platzwahl, wie es sich herausstellt, hin und wieder kommt ein sehr seltsamer Verwesungsgeruch aus dem Wald. Sie lassen sich davon aber nicht beirren, nichtsahnend schlagen sie ihre Zelte auf. Carly Jones, eine der Teenager, hat gut damit zu tun zwischen ihrem gerade aus dem Knast entlassenen Bruder Nick und ihrem Freund Wade eine gewisse Beziehung aufzubauen. Denn die beiden tun sich etwas schwer miteinander klar zukommen In der Nacht werden sie von einem fremden Fahrer gestört, der nur vor ihrem Camp steht und sich nicht zu erkennen gibt. Nick flippt ein wenig aus, bewirft den Trucker mit einer Flasche Bier und zerstört dabei ein Frontscheinwerfer. Worauf der Fahrer überraschender Weise wieder davonfährt. Als die Gruppe Jugendliche nach dem kleinen Saufgelage sich viel zu spät am nächsten Morgen wieder auf den Weg machen will, springt das Auto von Wade nicht an. Nach einem kurzen Blick unter die Motorhaube, stellt Wade fest, dass sein Keilriemen gerissen ist. Schon sehr seltsam, denn nach seiner Aussage ist er „brandneu“. Währendessen, sind die Mädels im Wald und nehmen wieder diesen seltsamen Geruch wahr. Carly ist neugierig und will dem Ursprung des Gestanks wissen. Nach ein paar Schritten, schlittert sie bäuchlinks in eine Grube voller Tierkadaver. Als ihr die anderen zu Hilfe kommen, treffen sie auf einen seltsamen jungen Mann, der damit beschäftigt ist Wildtiere, die auf der Straße totgefahren werden, aufzusammeln und in diese Grube zu schmeissen. Er bietet ihnen an sie bis zur nächsten Stadt zu fahren um einen neuen Keilriemen zu kaufen. Carly und Wade nehmen das Angebot etwas zögerlich an und die Anderen machen sich schonmal auf den Weg zum Football-Spiel. Auf der Fahrt zur Stadt wird ihnen der Fremde etwas seltsam und nun gehen sie lieber zu Fuss weiter. Als sie endlich ankommen, erscheint ihnen das kleine Örtchen „Ambrose“ wie ausgestorben, kein Mensch ist zu sehen. Inzwischen stecken die restlichen Jugendlichen mitten im Stau, da sie das Football-Spiel eh verpassen, fahren sie zurück um Carly und Wade aufzugabeln. Diese beiden sind immer noch auf der Suche nach Jemandem. Nachdem sie Stimmen aus der Kirche vernahmen, treten sie einfach in das Gebäude ein und platzen mitten in eine Trauerfeier. Natürlich werden sie nicht herzlich begrüßt. Ein junger Mann namens Bo, dem die Tankstelle gehört, verspticht ihnen den Keilriemen gleich nach der Trauerfeier zu verkaufen. Während sie auf ihn warten, gehen sie durch die Stadt und entdecken eine kleine „Attraktion“ ein Haus komplett aus Wachs. Sie betreten das Haus und bemerken erst viel zu spät, dass sie und ihre Freunde sich immer weiter auf dem Weg ins Verderben befinden……
| Um gleich zu Sache zu kommen, wie man an meiner Inhaltsangabe sieht, die absichtlich so formuliert wurde , braucht die Story sehr lange bis sie in die Gänge kommt. Aber nach dem langweiligen Hin und Her geht es eigentlich relativ zur Sache. Also wenn man ersteinmal die erste Dreiviertelstunde überwunden hat, kann man sich bezüglich der Spannungskurve nicht beklagen.
Leider sind da aber die viel zu einfach und schnell vorausschaubaren Entwicklungen, da der Film sich wirklich fast haargenau an die ungeschriebenen Regeln eines Slasher Films hält. Sehen wir uns diese Regeln und erst etwas Wissenswertes über dieses Genre ein kleines bischen genauer an: |
Wissenswertes über Slasher-Filme!
- Definition – Slasher-Film:
Englisch „slash“ von schlitzen, (zer)schneiden) -> ergo ein Film in dem jemand zer- oder auch aufgeschlitzt wird.
- Das Genre wird oft auch als Slayer- oder Stalker-Filme bezeichnet, aber die korrekte Bezeichnung ist eindeutig „Slasher“.
- Als Erfinder dieses Untergenre des Horrors bzw. Thrillers gilt John Carpenter mit seinem überaus richtungsweisenden Films HALLOWEEN. Dieser Film wurde diverse Male kopiert, aber kein einziger Film konnte jemals Michael Myers vom Thron stoßen. Durch die Anwendung, der erstmals eingesetzten Subjektiven Kameraeinstellung (auch Point-of-View-Shot genannt), wobei der Zuschauer das Geschehen durch die Augen des Killers (Slashers) sieht und dadurch zu einem gewissen graunhaften Voyeurismus gezwungen wird, konnte John Carpenter eine unglaubliche nie wieder erreichte Suspense (Fachjargon für sehr starke Spannung) beim Zuschauer erzeugen.
- Zu den bekanntesten Thronprinzen zählen, die Freitag der 13th- und die Nightmare-Reihen. Wobei die Slasher in diesem Film nicht durch dieses eigenständige Grauen wie bei Halloween bestachen, sondern eher durch ihre zynische und comicgehafte Erscheinung zu Kultfiguren wurden.
- Ende der Siebziger und Anfang der Achtziger war der Höhpunkt dieses Genres.
- Eine Wiedergeburt dieses Genres wurde durch Wes Craven (Nightmare) einberufen Anfang der Neunziger mit seiner äusserst gelungenen Homage an sämtliche Slasher-Streifen der Achtziger mit seiner Trilogie SCREAM.
- Bei den beiden Slashern Jason Vorhees und Freddy Krueger beispielsweise ging es in erster Linie auch um die Art und Weise der Morde. Es wurde ein richtiger Wettbewerb daraus, auf welche ungewöhnliche Art und Weise die Statisten ermordet werden. Dieses läuft natürlich geordnet ab, nach ungeschriebenen Regeln:
Die ungeschriebenen Regeln eines Slasher-Films!
Dieses Reglement muss nicht immer hundertprozentig eingehalten werden und dient lediglich als Richtlinie!
- Es gibt in diesen Filmen immer eine Gruppe Jugendlicher.
- Diese Teenager sind Babysitter, Highschool-Schüler…
- Die Gruppe besteht aus verschiedenen Charakteren, die häufig Parallelen zu anderen Slasher-Filmen aufweisen. Diese Charaktere sind immer anzutreffen:
- Hauptcharakter ist das sogenannte „Final-Girl“. Sie ist, wie der Name schon sagt, meist die einzige Überlebende. Ihre Charakterzüger sind Besonnenheit und Enthaltsamkeit (Alkohol, Drogen, Sex….), meist ist es auch einer sehr ruhige und clevere Person.
- Dann haben wir noch ein sexhungriges Päarchen, welches die ganze Zeit damit beschäftigt ist sich ein stilles Plätzchen für das nächste Schäferstündchen zu suchen, bis sie…..na ja ihr wisst schon….halt sterben.
- Ein Scherzkeks oder Dummbeutel darf in keinem guten Slasher-Film fehlen. Dieser ist Einzelgänger hat keine Freundin, ist deshalb von den knutschenden Päarchen tierisch genervt oder fungiert als Spanner. Er/Sie schafft es immer wieder von der Gruppe getrennt zu werden und wird dann geslasht.
- Ein knallharter Typ darf auch nicht fehlen, meist ein Knasti oder eine schwererziehbare Person, die oft den spektakulärsten Tod finden, weil sie sich wehren.
- Manchmal gibt es auch einen Freund vom Final-Girl, er wird häufig nach der Schlachtung von dem Final-Girl im Showdown gesichtet und treibt sie so zum Überleben an.
- Auch Aussenstehende, wie Cops oder abgwrackte Penner werden gezeigt. Bei denen ist der Zuschauer sich nie sicher auf welcher Seite des Messers sie stehen oder ob sie Helfershelfer sind u.s.w.
- Fehlverhalten der Teenager werden vom Killer mit dem Tode bestraft, der darin eine Sünde sieht und dies als Pädagogische Maßnahme sieht. Darunter fallen Sex, Drogen, Alkohol…
- Ein ganz wichtiger Punkt -> Neugierde tötet!
- Immer wieder kommt es vor, dass Irgendjemand ein Geräusch hört und dem muss natürlich nachgegangen werden….
- Wer sich von der Gruppe entfernt -> stirbt!
- Die Opfer sind, bis auf einige Fälle im Showdown, immer alleine.
- Das Motiv des Slashers liegt (bis auf einige Ausnahmen) häufig in der Kindheit, durch Quälerei (auch durch die Eltern), Beinahe-Tod, aber auch Gründe wie unbestätigte Liebe, Religion, Geisteskrankheit…
- Das Motiv tut aber meistens nichts zur Sache, sondern stellt nur den Ursprung dieses Wahns dar. Der Killer mordet einfach weiter, weil sich der Verstand auf diesen Instinkt eingeschossen hat.
- Der Slasher wird bis zum Schluss nur vom Hals oder der Hüfte abwärts gezeigt oder garnicht, sondern die Kameraeinstellung zeigt, die Verfolgung aus seiner Sicht.
- Es werden grundsätzlich keine Schusswaffen verwendet. Zwar hat jeder Slasher sein Markeinzeichen, aber sehr oft sind es Hieb- und Stichwaffen. Eine weitere Wettbewerbs-Aufgabe besteht auch in der Vielfältigkeit der Mordwaffen oder des spontanen Einfallsreichtums des Killers.
Dies war mal ein kleiner Auszug aus dem Regel-Katalog! Und weil die Regeln jeder kennt lässt sich der Film, der Zeitpunkt, die Art und Weise der Morde oder der Verlauf der Story leider leicht vorhersehen.
viel zu viel Wert auf die Darstellung der Charaktere und deren Beziehung untereinander gelegt. Diese Mischung ist einfach nicht Horrorfilm geeignet und der Thrill verpufft einfach so in der Luft. Ebenfalls sehr negativ zu bewerten, sind die etwas abgehakten und holprigen Sequenzen in dem Film. Da will auf Teufel komm raus kein bischen Gänsehaut wachsen. |
Die Vorlage zu diesem Film, der eigentlich ein Remake von DAS KABINETT DES PROFESSOR BONDI aus dem Jahre 1953 darstellt, stammt vom Autor Charles Belden. Für die 2005er Version wurde die Geschichte von Chad Hayes umgeschrieben. Er verfasste sonst fast nur TV Serien Scripts wie BOOKER und BAYWATCH und war Co- Produzent von der Serie THE CROW-STAIRWAY TO HEAVEN (1998). Seine einziger Film aus dem Jahre 1990 THE DARK SIDE OF THE MOON war schon eine Flaute. Mal sehen was es aus der Ankündigung für das zweite Remake von THE BLOB (2005) gemacht hat. Eine Chance bekommt er noch.
Produktion (2,5 von 3,5 Punkten)
Regie führte der Spanier Jaume Collet-Serra. Er ist ausschliesslich bekannt für seine Arbeit an Musikvideos und Werbespots. Vorher hatte ich noch nie etwas von ihm gehört. Er dreht gerade an dem Film GOAL 2, der demnächst in den Kinos anläuft.
| Allerdings hat mich umsomehr die Kameraführung überrascht, als ich las, dass der Regisseur nur Musikvideos vorher drehte.
Denn Kameramann Stephen F.Windon (Australien) führte eine relativ ruhige Hand bei den Aufnahmen, bis auf ein paar Handkamera-Aufnahmen, die ebenfalls in keinem Slasher-Film fehlen dürfen, ist das Bild recht stabil gehalten. Besonders gut hat mir die Auswahl der Perspektiven gefallen, mal sehen wir eine kurze totale Vogelperspektive (High-Angle-Shot) und geniale Froschperspektiven (Low-Angle-Shot). Die Fotografien der Szenerie ist äusserst gut gelungen und GottSeiDank hat man es mit den sehr wenigen 8MM Aufnahmen nicht übertrieben, und spielte nur hin und wieder am Anfang ein paar Bilder aus dem Camcorder eines der Teenager ein. Der Australier Stephen F. Windon durfte das erste Mal bei diesem Film ein Kamerateam leiten und wirkte schon in diesen Filmen mit: DER PATRIOT (Mel Gibson), ANACONDAS 2, POSTMAN (Kevin Costner) und DEEP BLUE SEA. |
Cutter Joel Negron konnte ebenfalls mit seiner Arbeit überzeugen und lässt die grausig modernen Breaknecks (heftige Schnitte) komplett unter den Tisch fallen. Sehr dezente Wechsel der Kameraeinstellungen sind für einen guten Horrorfilm Pflicht, ansonsten würde der Genuß beim Schauen des Films und die Spannung zunichte gemacht. Eine kleine Reise in seine Filmographie: xXx (Vin Diesel), PLANET DER AFFEN (Mark Wahlberg) und SLEEPY HOLLOW (Johnny Depp).
Kommen wir zur gelungenen Auswahl der Soundtrack, wobei mir zwei besonders ins Ohr stachen.
Liam Howlett von Prodegiy steuerte den Song "Spitfire" bei. Er ist auch zu hören in MATRIX, RESIDENT EVIL, END OF DAYS, EVENT HORIZON, HACKERS und SPAWN. Hörbar die Parallelen zwischen diesen Streifen. Marilyn Manson’S "Dried Up, Tied And Dead To The World" ist ebenfalls zu hören. Den Score schrieb John Ottman, dieser legte wohl besonders Wert auf einen sehr ruhigen und gelassenen Sound. Er komponierte schon für HIDE AND SEEK, FINAL CALL, GOTHIKA, X-MEN 2 und ist demnächst zu hören in SUPERMAN RETURNS (2006). Ach ja, ich vergaß, einen besonders guten Score legte er bei ARAC ATTACK hin.
BTW. Arac Attack ist eine beschissene Auswahl für einen deutschen Filmtitel, da ich den amerikanischen Titel viel geiler finde -> EIGHT LEGGED FREAKS. Irgendwie passender !
Darsteller (2,0 von 3,5 Punkten)
Durch die Bank weg, hat man sehr junge und unbekannte Schauspieler gecastet. Deswegen verzeiht, meine sehr kurze Übersicht.
. Carly wurde gespielt von Elisha Cuthbert. Eine etwas kühle Schauspielerin, die nicht gleich von Anfang an überzeugen kann, sich aber dann steigert. Sie war mir nur bekannt aus der TV Serie „24“, wo sie Kimberly Bauer (die Tochter von Kiefer Sutherlands Rolle) spielte. Sonst hat sie noch in den Filmen THE GIRL NEXT DOOR und TATSÄCHLICH VERLIEBT mitgewirkt.
Ihr Bruder Nick wurde von Chad Michael Murray gemimt. Den jungen Mann kannte ich auch nur aus FREAKY FRIDAY, aber er sollte ruhig mal desöfteren eine Rolle bekommen, denn er war unteranderem einer der besten Darsteller in diesem Film. Brian Van Holt aus BLACK HAWK DOWN, WINDTALKERS, BASIC und S.W.A.T, ist gleich in einer Doppelrolle zu sehen und kann den zuschauer direkt ansprechen. Keine schlechte Leistung für einen Darsteller, dessen Rollen sich auf Soldaten und Polizisten beschränken. |
Der Freund von Carly ist von Jared Padalecki perfomt worden und ist auch keine großartige Wahl gewesen. Man nimmt ihm die Ernsthaftigkeit seiner Rolle einfach nicht ab. Er ist demnächst in DER FLUG DES PHOENIX zu sehen und spielt in der TV Serie Die GILMORE GIRLS mit. (IMHO hätte er da ruhig bleiben können )
Lange hatte man auf den Film gewartet nur wegen der beknackten Paris Hilton. Sorry, aber bei dieser Dame kann ich nicht objektiv bleiben. Erstens, wer will den den Besenstiel knallen und zweitens sollte sie bei dem bleiben was sie am besten kann -> Shoppen. Tztztz. Ihr sieht man sofort an, dass sie keinerlei Ahnung vom Schauspiel hat.
Bild (2,0 von 3,5 Punkten)
| Das Bildformat auf der DVD ist diesmal im anamorphen 1,85:1 (16:9) abgelegt wurden. Die Konturen sind leider etwas verwaschen und scheinen die ganze Zeit etwas zu schwimmen. Ein unruhiges Bild wird auch durch den eingesetzten Rauschfilter erzeugt, der bei dieser zu starken Komprimierung des Bildmaterials allerhand zu tun hat. Der
Schwarzwert ist annehmbar und lässt ne Menge Details bei dunklen Szenen zu. Die Farben sind auch sehr kräftig, aber etwas kalt. Zusätzlich konnte ich aufgrund der Komprimierung eine Menge Artefakte im Bild ausmachen und ständig kommt es zu Blockbildungen. Dies ist definitv keine gute Scheibe fürs Heimkino Vergnügen, gehört somit zum unteren Mittelmaß! Ton (2,0 von 3,5 Punkten)Man stellt uns drei Tonspuren zur Verfügung und niemals habe ich so ähnliche Ergebnisse gehabt wie bei diesem Film. Dolby Digital 5.1 ist in englisch, deutsch und spanisch auf dem Silberling zu hören. Leider sind die Abmischung genau gleich und man hat selbst bei der O-Tonspur keine besseren Auslastungen der Heimkinoanlage. Die Fronts sind schön abgemixt und der Center fügt sich harmonisch ins Klangbild mit ein. Aber entweder spinne ich oder dem ganzen vorderen Lautsprecherbereich fehlten komplett die Höhen, das trübt ein wenig den Hörgenuß. Der Subwoofer schwächelt ein wenig vor sich hin und kommt nur selten zum Zuge. Genau wie bei den Rears, die fast garnicht von den Toningeneuren bedacht wurden. Ich musste sogar nachschauen, ob ich nicht ausversehen die Kabel rausgezogen hatte. Genau wie beim Bild, kann ich die DVD nicht mit gutem Gewissen weiterempfehlen. Bonusmaterial/Artwork/Layout (1,5 von 3,0 Punkten)Das Bonusmaterial ist deutlich zu dürftig mit Kinotrailern und den obligatorischen Interviews ausgestattet. Das Menü ist zwar sehr schön animiert, wird aber den meisten Usern nicht genügen. Allein das Abbild auf der DVD Front find ich sehr geil, dies ist auch der einzige Grund für die Punktebewertung. Sehr schwaches Release! FazitEin weiterer Film reiht sich in die „zwar-ganz-nett-muss-man-aber-nicht-unbedingt- haben“ Horror-Filme. Ich mach das sehr ungern, aber der Film passt mit WRONG TURN und BOOGEY MAN in eine Regal. Wer auf die genannten Filme steht kann bedenkenlos zugreifen. Ansonsten ist meine Empfehlung nicht gleich kaufen sondern erstmal ausleihen! Übersicht Punkteverteilung
Siehe auch
Weblinks
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- Diese Seite wurde zuletzt am 22. August 2006 um 14:27 Uhr geändert.
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