Taxi Driver - Collector's Edition (USA 1976) - Kritik von Gorygrunt

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Kritik von Gorygrunt

Inhaltsverzeichnis

Hintergrund

Martin Scorsese’s Film über einen Taxifahrer in New York, der sich nach und nach in seine Soziopathie verläuft. Der zweite Film nach Hexenkessel (Main Streets) in dem Martin Scorsese und Robert De Niro zusammen „wirken“!!!

Story (2,5 von 3,0 Punkten)

Der Vietnamveteran Travis Bickle (Robert De Niro) leidet unter Schlafstörungen. Er macht das Beste daraus und heuert bei der New Yorker Taxizentrale an und fährt nun die unbeliebten Nachtschichten. Der Einzelgänger distanziert sich von seinen Kollegen und Mitmenschen und verbringt die meiste Zeit auf der Arbeit und er arbeitet sehr hart. Er ist auch der einzige Taxifahrer, der im Gegensatz zu seinen Kollegen, bis in die dunkelsten und gefährlichsten Gegenden von New York fährt. Immer mehr wird ihm, der ganze Schmutz und Abschaum dieser Stadt zuwider, je weiter er in die abgewrackten Gegenden von New York vordringt durch seine Arbeit als Taxifahrer. Der sehr einsame Travis versucht sich der Wahlkampfhelferin Betsy (Cybill Sheperd) zu nähern und schafft es tatsächlich sie zu einem Rendevouz einzuladen. Weil er gerne seine einzige nächtliche Ablenkung, neben dem Taxi fahren, mit ihr teilen möchte, lädt er sie somit in sein Stammkino ein – einem Pornokino. Verwirrt und verstört gibt Betsy dem Taxifahrer Travis einen dicken Korb. Nach diesem Bruch trifft er auf die 14jährige Prostituierte Iris (Jodie Foster). Iris weckt immer mehr und mehr das Interesse von Travis und schliesslich entwickelt er allmählich gewisse Gefühle für sie. Ist es Liebe und welche Art von Liebe? Nacht für Nacht geht er seiner Arbeit nach und Nacht für Nacht wächst sein Hass auf die existierende Unmenschlichkeit, den Schmutz und dem herumlaufendem Abschaum auf den Straßen New Yorks. Langsam aber sicher sieht er durch seinen Wahn nur noch eine Möglichkeit, die Stadt davon zu befreien. Und nun fängt er an sich zu bewaffnen….

Jeder der den Film das erste Mal sieht wird wahrscheinlich genau wie ich selbst sehr nachdenklich.

Martin Scorsese sollte in einem Interview den Film in einem Satz beschreiben und sagte:

„Die Kraft des Geistes auf dem falschen Weg!“

Der Film ist eine ehrliche Charakterstudie mit sehr überzeugenden autobiographischen Zügen. Dieser zeigt lediglich das Leben eines Taxifahrers, der sich in einen Wahn treiben lässt durch seine eigenst hervorgerufene Isolation. Ein Mann der anscheinend nur Rückschläge erleidet und das Gefühl hat, ein Niemand zu sein. Travis Bickle ist trotzdem jede Nacht damit beschäftigt ein Ziel zu suchen, wonach er tatsächlich such, bleibt nur ihm verschlossen.

Auch sehr schön, sind die prägnanten Ereignisse und die Wahrnehmungen von Travis, die sich immer mehr in den Vordergrund seiner Gedanken stellen und seine Gefühle sehr auffällig verstärken. Der Zuschauer spürt förmlich, den Hass und die Verzweiflung, die Travis Bickle’s Gedankenwelt infeltrieren. Diese Gefühle fangen an sein Handeln und seinen Charakter zu beeinflussen.

Und das ist es, was den Film ganz besonders macht! Der Streifen möchte nicht mit erhobenem Zeigefinger dem Zuschauer irgendeine Belehrung in den Schädel pressen. Sondern zeigt auf sehr brutale und harte Weise, die Entwicklung einer psychischen Verhaltensstörung und den daraus resultierenden Auffassungen des Betroffenen.

Eine ausserordentliche Story, die sehr langsam und intensiv eine beängstigende Atmosphäre aufbaut. Drehbuchautor/Screenplayer Paul Schrader ist ja bekannt für seine Geschichten über Männer, die in sehr schwere Depressionen fallen. Er ist unteranderem veranwortlich für City Hall und der Gejagte. Taxi Driver sollte auch nicht die letzte Zusammenarbeit zwischen ihm und Scorsese bleiben. Und deshalb verfasste er die Drehbücher zu: Die letzte Versuchung Christi (Willem Dafoe), Wie ein wilder Stier und dem gelungenem Film Bringing out the Dead – Nächte der Erinnerung mit einem hervorragenden Nicholas Cage.


Eine sehr gelungene Geschichte mit einer unglaublichen Atmosphäre, die zu dieser Zeit und noch heute zu einer der innovativsten Stories überhaupt gehört. Den kleinen Punkteabzug gibt es nur wegen den zwei drei kleinen Längen im Film, die aber nicht so sehr ins Gewicht fallen, da die Spannung und Atmosphäre erhalten bleibt.

Kleine Anmerkung zu einem interessanten Fan des Films: Bestsellerautor Bret Easton Elis sagte in einem Interview, dass er versuchte bei American Psycho viele Elemente und den Stil zu übernehmen versuchte, dieses ihm aber nicht gelang. |}

Produktion (3,5 von 3,5 Punkten)

Martin Scorsese gehört schon zu den Altmeistern Hollywoods, obwohl er schon 5 mal für den Oscar nominiert war, konnte er nie die beliebte Statue sein Eigen nennen. Für Taxi Driver gab es zumindes die Goldene Palme bei den Filmfestspielen in Cannes. Seine Filmographie ist schon sehr beeindruckend, Filme wie Goodfellas, Hexenkessel, Casino, Die letzte Versuchung Christi, Bringing out the Dead-Nächte der Erinnerung und Gangs of New York und, und, und… In Taxi Driver zog er das gesamte Register seines Könnens und knallte die gesammelten Ideen in einen Film. Ein Meisterwerk, welches noch heute keine würdige Konkurrenz bekam. Viele sehr prägnante Szenen wurden oft kopiert aber nie ansatzweise erreicht, wie z.b. Travis Bickle sich selbst vorm Spiegel zum Duell heraussfordert.

Wissenswertes und Interessantes über Martin Scorsese:
    • Er entdeckte die Schauspieltalente Robert deNiro, Harvey Keitel und Joe Pesci! Sieht man deutlich an seinen Filmen.
    • Seine Filme beginnen sehr häufig mit einer Storysequenz vom Ende oder aus der Mitte des Films. Siehe Casino, Goodfellas und Wie ein wilder Stier.
    • Macht sehr oft Gebrauch von der Slow-Motion Technik. Siehe Taxi Driver, Hexenkessel und Wie ein wilder Stier.
    • In wenigen Szenen (aber mindestens eine im Film) benutzt er eine sehr umfangreiche und helle Beleuchtung.
    • Er verwendet sehr oft „diagetic music“! Das ist Musik in einem Film, wo man die Quelle der Musik sehen kann, wie z.b. ein Radio, eine Band oder sonstiges. Diese geht meist fliessend über zum vollwertigen Score!
    • In seinen Filmen ist die Hauptdarstellerin meist Blond und wird häufig aus der Point-of-View Kameraeinstellung gefilmt (aus der Sicht des Hauptdarstellers).
    • Die blonden Darstellerinnen tragen in der ersten Szene immer ein weißes Kleidungsstück: Cybill Sheperd in Taxi Driver, Cathy Moriarty (weisser Bikini) in Wie ein wilder Stier oder Sharon Stone in Casino ist in einem weißen Minikleid zu sehen. Im Verlauf des Films haben sie zwar unterschiedliche Charaktere, werden aber immer engelsgleich dargestellt.

Zu der hervorragenden Atmosphäre trägt auch der Kameramann Michael Chapman bei, der für die Mitte der Siebziger Jahre einen einmahligen Stil aufweis. Die Sequenzen wechselten zwischen sehr ruhigen, angenehmen Aufnahmen zu hektischen und leicht verwackelten Aufnahmen. Dies vollführt Michael Chapman in Taxi Driver passend und ergänzend zur Charakterentwicklung des Protagonisten. Seine Fotographien beschränken sich niemals auf den Hollywood-Standart, sondern sind Storygemäß und innovativ. Ausser in Evolution, wo ich diese Einstellungen ein wenig vermisste, kann man dies sehr schön in Die Körperfresser kommen (1978) mit Donald Sutherland, Zwielicht (Edward Norton), Auf der Flucht (Harrison Ford), Ghostbusters 2 und dem sehr gelungenem The Wanderers sehen. Nach dem Erfolg von Taxi Driver, durfte Michael Chapman auch in Scorsese’s Wie ein wilder Stier die Kameraeinheiten leiten.

Eine kleine passende Parallele zu einer meiner vergangenen Reviews, bildet Cutter Tom Rolf, den ich lobend schon in Equilibrium erwähnte. Auch setzt er sehr ruhig das Messer an die Filmrollen, um eine flüssige Bildercollage zu produzieren. Seine geringen Breaknecks (im Fachjargon „halsbrecherische, schnelle Cuts“) kommen nie dominant zum Vorschein und runden, wie auch in Equilibrium, den Szenenwechsel sehr schön ab. Kleiner Auszug aus seinen Outputs: Die Akte, 9 ½ Wochen, Vertrauter Feind, Heat und Jacob’s Ladder-In der Gewalt des Jenseits.

Nun darf ich das wichtigste nicht vergessen – den ausserordentlichen Score von Bernard Herrmann. Die vielen Sequenzen in denen die Einsamkeit oder die Wahrnehmung von Travis Bickle verdeutlicht wird, ist mit Musik die den Gefühlen entsprechen wunderbar unterlegt. Man sollte die wichtige Arbeit eines Komponisten für einen Film nicht unterschätzen . Der gute Bernard Hermann komponierte auch den genialen Score zu Alfred Hitchcocks Psycho aus dem Jahre 1960 oder zu Citizen Kane (1941 – ist übrigens der Lieblingsfilm von Martin Scorsese). Aber auch in Fahrenheit 451 vollbrachte er eine Meisterleistung. Doch bekannter dürfte er den meisten sein wegen dem Song TWISTED NERVES (geschrieben für den Film Twisted Nerves – 1968), den Quentin Tarantino für Kill Bill Vol.1 verwendete.

Darsteller (3,5 von 3,5 Punkten)

Scorsese’s Entdeckung Robert De Niro zeigt in diesem Film wie es geht. Der Zuschauer hat nicht das Gefühl, dass er einem Schaupieler bei der Arbeit betrachtet, sondern eher einer Dokumentation fröhnt. Überzeugend und ehrlich performt er den Soziopathen in seiner Entwicklung den ganzen Film hinweg. Eine Szene wird mir immer im Gedächtnis bleiben und zwar die Szene wo er mit der Pistole vor dem Spiegel steht und sein Spiegelbild anpöbelt:

Zitat: „You talkin to me? You talkin to me? You talkin to me? To who the hell are you talkin to? You talkin to me? Well, I’m the only one here. Who the fuck you think you’re talkin to? Oh, yeahh? Okay. Travis Bickle

Aber auch in allen anderen Szenen, gibt es immer etwas womit er sich unsterblich machte. Eine sehr geniale Vorstellung, die den Zuschauer in SEINEN Bann zieht.

Robert deNiro’s Markenzeichen ist die Vorbereitung auf jede einzelne Rolle in seinem leben. Wie auch in Wie ein wilder Stier, wo er extra 2 Jahre in einem Boxstudio trainierte, hat er für Taxi Driver sich genaustens vorbereitet. Er fuhr tatsächlich in New York ein paar Tage ein Taxi und beobachtete andere Taxifahrer. Er studiert sehr heftig und genau die Hintergründe seiner Rollen. An seiner umfangreichen Filmographie sieht man auch den Facettenreichtum dieses Mannes: Heat, Ronin, Hide and Seek, Meet the Fockers, Jackie Brown, Casino, Goodfellas, The Fan, In den Straßen der Bronx, The Untouchables, Reine Nervensache 1+2 und verlieh dem Oberhai Don Lino in Grosse Haie-Kleine Fische seine Stimme.

Auffällig seine Rollen als Mafiosi, da er nach eigenen Angaben ein stereotypischer Italiener ist. Allerdings ist Robert deNiro nur zu einen Viertel Italiener! Sein Vater ist „nur“ Halbitaliener. Im Grunde genommen ist Robert deNiro Ire, wegen seiner Mutter die direkt aus Irland stammt. Einer seiner weiteren Markenzeichen ist, dass er immer Rollen und Charaktere mimt, die einen Hang zur Brutalität haben oder leichte psychotische Züge aufweisen. Er und Martin Scorsese lebten sogar als Kinder nur wenige Blocks entfernt, haben sich allerdings nie sehr lange unterhalten. Als sie sich später bei einem Filmdreh trafen, wussten sie, dass sie sich schonmal gesehen haben. Eine weitere interessante Sache über Robert deNiro, dass er die Rolle des Jesu Christi für Die letzte Versuchung Christi ablehnte und dafür Willem Dafoe ne Menge Preise und Lob einheimste. Robert deNiro besitzt ein eigenes Resaurant in West Hollywood namens „Ago“ und besitzt ein weiteres in San Francisco „Rubicon“, zusammen mit Francis Ford Coppolla und Robin Williams.

Als zweite wichtige Rolle ist Jodie Foster zu sehen, noch in einem sehr zarten Alter. Schon damals eine erschreckend wirkungsvolle Darstellung, die für ein so junges Mädchen ziemlich profesionell ist. Jodie Foster erhielt gleich zweimal einen Oscar für ihre Performance in Angeklagt (1988) und Das Schweigen der Lämmer (1991) und das nicht umsonst. Die klar deffinierte Ausdrucksweise kann sie in jedem Film erneut rüberbringen. Sehr schön zu sehen war sie in Nell, Panic Room, Das Wunderkind Tate , Maverick und Contact. Demnächst wird sie in Flightplan zu sehen sein und hoffentlich dürfen wir wieder einmal eine solide Darbietung von Jodie Foster geniessen.

Als Wahlkampfhelferin sehen wir Cybill Sheperd, die seit Anfang der Neunziger Jahre nur noch TV Filme wie Entführt-7 Tage Angst oder Als Baby entführt zu sehen war. Ihren größten Erfolg streichte sie mit der TV Serie Das Modell und der Schnüffler ein, mit Gegenpart Bruce Willis. In Taxi Driver kann sie dennoch in den wenigen Momenten den Zuschauer einfangen und lässt die Rolle angenehm wirken. Sehr seltsam deshalb ihr darauf folgender Werdegang??

Eine kleine aber sehr feine Nebenrolle von Robert deNiro’s engem Freund Harvey Keitel, der den Zuhälter von Iris (Jodie Foster) spielt. Auch harvey Keitel ist eine Entdeckung von Martin Scorsese höchstpersönlich und wurde von ihm direkt gecastet. Nicht nur Scorsese’s Liebling, sondern auch von Quentin Tarantino. In dessen Filme er auch die größten Erfolge bis dato feierte. U.a. Pulp Fiction, Jackie Brown, U-571, Das Piano und als Judas in Die letzte Versuchung Christi.

Bild (2,0 von 3,5 Punkten)

Nun sollten wir bedenken, dass der Film noch nie ein gutes Bild aufwies und schon seit 1976 auf dem Markt wandelt. Dennoch hat man ein erstaunlich gutes Bild abliefern können. Der Scan im Sony Mastering Center ist äusserst gut gelungen für so einen „Großvater“.

Im anamorphen 1,85:1 Widescreen Bildformat wird uns hier ein schönes Bild geboten. Die Farben sind schön hell und wirken sehr natürlich. Der überraschend gute Schwarzwert lässt selbst in sehr dunklen Szenen viele Details auf der Betrachteroberfläche zu. Die Kontraste sind in Ordnung, wie bereits gesagt ist der Film schon ein Weilchen alt. Allerdings sieht man hin und wieder den Rauschfilter arbeiten und es kommt auch zu einigen Artefakten in sehr großen farbgleichen Flächen auf dem Bild. Diese Scheibe ist zwar keine Referenz-DVD ist aber im Grunde genommen annehmbar!

Ton (1,0 von 3,5 Punkten)

Es liegen uns leider nur drei sehr magere Tonspuren in den Händen. Einmal hätten wir die Mehrkanaltonspur, die sich leider nur auf die Englische Sprache beschränkt und diese wiederum beschränkt sich auf nur zwei Kanäle – also Stereo. Na ja sind ja mehr als ein Kanal !

Spass beseite! Zusätzlich haben wir dann jeweils in Mono eine Deutsche und eine Französische Tonspur.

Leider ist somit die DVD für den Heimkino-Bereich etwas unspektakulär und würde die Charakteristik des Films auch nur unnötig zerstören. Denn nur in dieser rohen Fassung wirkt die Atmosphäre noch heftiger!

Was man auf keinen Fall versäumen sollte: Schaut euch den Film unbedingt im O-Ton an, denn nur dann spürt man die herausragende Leistung von Robert denNiro.

Bonusmaterial/Artwork/Layout (3,0 von 3,0 Punkten)

Erstaunlich wie viel Material zu dem Film man noch in den Archiven von Hollywood gefunden hat. Ein 71 Minuten langes Making Of!! Unteranderem hat man sich aber auch die Mühe gemacht den Storyboard auf die DVD zu pressen und das Ganze in einen Vergleich mit den tatsächlichen Szenen zu setzen. Eine geniale Idee: Ein Interaktives Drehbuch wurde auf den Silberling geschmissen, in dem kann man sogar direkt auf die beschriebene Szene in Film zugreifen. Das Cover der deutschen DVD ist zwar nicht ganz so gelungen, wie auf der RC1, weil sie einfach nicht die entsprechende Stimmung des Films wiederspiegelt.

Dafür hat man ein hervorragendes Menü entworfen.


Fazit

Ein sehr schwer verdaulicher Film über einen Einzelgänger, der sich in seiner eigenen Gedankenwelt immermehr verheddert und sich dadurch in einen Wahn treibt. Martin Scorsese’s rohes, brutales aber wunderschönes Mesiterwerk über die Entwicklung eines Mannes zum Soziopathen. Sehr empfehlenswert für Leute, die sich sehr mit der Psyche eines Menschen auseinandersetzen. Diese werden auf jedenfall von der Geschichte gefesselt und mitgerissen. Actionfans kommen eindeutig zu kurz und sollten sich lieber Heat anschauen.

Übersicht Punkteverteilung

  • Film 9,5 von 10
    • Die Punkte setzen sich wie folgt zusammen:
      • 2,5 von 3,0 Punkten - Story/Drehbuch
      • 3,5 von 3,5 Punkten - Produktion (d.h. Cut, Kamera, Ausstattung, Regie u.s.w.)
      • 3,5 von 3,5 Punkten - Darsteller/Nebenrollen
  • DVD 6,0 von 10 Punkten
    • Zusammengesetzt von:
      • 2,0 von 3,5 Punkten - Bild
      • 1,0 von 3,5 Punkten - Ton
      • 3,0 von 3,0 Punkten - Bonusmaterial/Artwork/Layout

Siehe auch

Weblinks

  • Diese Seite wurde zuletzt am 22. August 2006 um 14:12 Uhr geändert.
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