This Girl's Life (USA 2003) - Kritik von Smu

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Kritik von Smu vom 1. August 2005.

Inhaltsverzeichnis

Hintergrund

Im Rahmen meines Projektes ma/32.0 - fourandahalfweeksatleastoneflickeachday, das ich über die Sommerferien 2005 in Angriff nahm, schaute ich diesen Film. Ich habe damals bei imdb nach Filmen mit Michael Rapaport Ausschau gehalten und stieß so auf This Girl's Life. Diese Kritik entstammt der Website des Projekts; für diese Zwecke habe ich sie allerdings leicht überarbeitet.

Kritik

Gegenüberstellung: Pups / This Girl's Life

Dies ist mein zweiter Film vom Regisseur Ash nach Pups (Kritik). This Girl's Life ist wesentlich anders als Pups; sehr markant ist, dass es nun keine minutenlangen Szenen mehr sondern, wie normalerweise auch üblich, häufige Schnitte - wohl auch zur Erhaltung der Aufmerksamkeit des Publikums - gibt. Trotzdessen sind noch immer eher ungewöhnliche und ausgefallenere Kameraeinstellungen vorhanden, welche allerdings alles andere als negativ zu beurteilen sind.

Darsteller

Größtenteils ist This Girl's Life sehr gut besetzt. Allen voran James Woods, der meiner Meinung nach wirklich eine Oscar-Nominierung für seine hier erbrachte Leistung verdient gehabt hätte, dicht gefolgt von Hauptdarstellerin Juliette Marquis und Kip Pardue sowie Michael Rapaport in Nebenrollen. Letzterer gefällt mir derzeit sehr, da ich ihn in mehreren Fernseherien und Filmen diese Tage gesehen habe und meine Filmwahl doch mittlerweile schon durch sein Vorhandensein im Cast beeinflusst wird. Auch Kip Pardue, den ich zuletzt in Gegen jede Regel sah, gefiel mir sehr. Hauptdarstellerin Juliette Marquis, die die Rolle nicht nur überzeugend spielt und verdammt gut aussieht hat zusätzlich auch noch eine wirklich sehr schöne Stimme, mit der sie auch sehr gut spielt - wie gut, dass es den Film nicht in einer verhunzten deutschen Synchronisierung gibt.

Story

Die Story ist sehr interessant und fesselnd, auch wenn es doch einige Stellen gibt, die ruhig außen vor gelassen hätten werden können. Anstelle dieser hätte man dann andere Dinge, wie zum Beispiel das Verhältnis zwischen Moon und Kip, mehr ausbauen können. Auch der Schluss ist nicht so ganz zufriedenstellend. Normalerweise mag ich zwar Filme mit offenem Ende, doch in diesem Falle passt dies irgendwie nicht wirklich - das hätte man durchaus anders lösen können. Allgemein habe ich mich beim Betrachten von This Girl's Life eher wie beim Schauen einer US-TV-Serie á la OC, Bevery Hills, 90210 oder Ähnlichem gefühlt.

Fazit

Die Empfehlung den Film zu schauen kann ich nur an Leute aussprechen, die sich nicht durch "offensive stuff" belästigt fühlen - der Film kommt zwar an keinen Ken Park heran, doch Sex und Drogenkonsum werden schon stark porträtiert, was einige sicherlich nicht gerne sehen. Es soll allerdings jedem selbst überlassen werden, ob er seine Augen vor der Realität verschließt oder lieber in der realen Welt lebt :-)

Wer es mit krassen Porträts vom Leben hat liegt hier genau richtig!

08/10 Punkten

Siehe auch

Weblinks

  • Diese Seite wurde zuletzt am 17. Februar 2008 um 16:57 Uhr geändert.
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