Titan A.E. (USA 2000) - Kritik von Gorygrunt

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Kritik von: Gorygrunt

Inhaltsverzeichnis

Hintergrund

Auf besonderen Wunsch eines Users, der ein bischen „unkown“ ist (Hihi war nur nen Gag), habe ich mir am Wochende nochmal Titan A.E. angeschaut. Es ist ziemlich schwierig eine Review für einen Zeichentrick-Film zu verfassen, da ich meine Reviews auch auf Produktion und Darsteller aufbaue. Nun fehlen mir einige Indikatoren wie Kamera und Darsteller. Na ja, versuch macht kluch…

Story (2,5 von 3,0 Punkten)

Im Jahre 3028 greifen die DREJ, eine Ausserirdische Macht, die Erde an. Sie sehen in einem Forschungsprojekt der Menschheit eine Gefahr für ihre Macht im Universum. Das Projekt TITAN! Die Menschen fliehen ins Universum kurz bevor die Drej die Erde komplett zerstören und in Staub verwandeln. Doch das geheime Projekt Titan kann mit einem Raumschiff gerade noch rechtzeitig die Erde verlassen. Vor der Zerstörung wurde der Kommandant dieses Schiffes von seinem Sohn Cale getrennt, er verspricht ihm, dass sie sich wiedersehen und überreicht ihm einen Ring, der Cale solange beschützen und ihm an seinen Vater erinnern soll. 15 Jahre später: Die Menschen sind heimatlos im ganzen Universum verstreut und stehen kurz vorm Aussterben. Cale arbeitet auf einem Weltraumschrottplatz und trifft plötzlich auf einen alten Freund seines Vaters – Captain Corso. Er sucht Cale nun schon seit der Zerstörung der Erde und macht ihm nun die große Bedeutung des Ringes, den Cale von seinem Vater erhielt, klar. Der Ring ist mit einem genetischen Code versehen, der bei Aktivierung eine Karte auf Cale’s Handfläche abbildet. Die Karte führt angeblich zum Raumschiff mit dem Cale’s Vater mit dem Titanprojekt von der Erde floh. Auch offenbart Captain Corso, dass das Titanprojekt eine neue Chance für die Menschheit darstellt eine neue Heimat zu finden. Zusammen machen sie sich somit auf die Suche, doch sie sind nicht die einzigen, denn die Drej wissen von der Karte. Eine atemberaubende Jagd beginnt….


Die Story ist im Vergleich zu anderen Science Fiction – Zeichentrickfilmen sehr simpel und übersichtlich gehalten. Gleich zu Beginn wird klar, dass 20th Century Fox nicht nur einen Film für Kinder sondern auch Unterhaltung für Erwachsene bieten wollte.

Sehr düster wurde am Anfang des Films, die Bedrohung der Erde durch die Drej dargestellt und man verliert keine Zeit. Dies treibt die Geschichte ziemlich schnell an, also auf eine langatmige Einleitung hat man verzichtet, was dem Film zugute kommt. Einen Punktabzug gab es dann, weil man erstmal auf die Bremse trat und das Intro ein wenig nach hinten verschob. Es dauert dann doch eine Weile bis Captain Corso Cale von dem Titanprojekt überzeugen kann. Nichtsdestotrotz wurde auch hier nicht an Action gespart und ein paar sehr nette Auseinandersetzungen mit den Drej sind zu sehen.

Nachdem die Erzählung einen kleinen Schubs bekommen hat, geht es aber ohne große Handlungstiefs weiter. Die Spannung wird immer auf einem Level gehalten und Schritt für Schritt fortgeführt. Selbstverständlich darf ein kleiner Ausflug in die Gefühlswelt nicht fehlen, wie bei jedem Zeichentrickfilm. Aber was der Story zugute kommt, man hat darauf geachtet, dass sich dies nicht störend auf die flüssige Erzählweise auswirkt. Wie es leider in vielen anderen Filmen der Fall ist.

Ebenfalls sorgt die Story für viel Überraschungen und der Zuschauer wird desöfteren hin und hergerissen sein.

Gespickt mit viel Witz, sehr seltsamen Charakteren, sagenumwobenen Planeten und mit ausreichender Action hat die Geschichte eigentlich alles, was man sich wünscht.

Die Story wurde von Hans Bauer (ANACONDA) und Randall McCormick (SPEED 2) verfasst. Dies sollte euch jetzt aber nicht abschrecken! (Mich hatte es dazu gebracht, zu zögern.)

Um die Geschichte filmtauglich zu machen, verpflichtete man ein sehr erfolgreiches Team von Screenplayern: Ben Edlund, John August und Joss Whedon. Gerade mit dem Namen Joss Whedon verbindet man gleich zwei Erfolgsserien – ANGEL und BUFFY, DIE VAMPIRJÄGERIN. An denen auch Ben Edlund (vorallem ANGEL-JÄGER DER FINSTERNIS) mitarbeitete und als kreativer Kopf bei den Serien fungierte. Mit John August holte man sich einen Schreiber ins Team, der für seine etwas anderen Drehbücher bekannt ist, u.a. BIG FISH, CHARLIE UND DIE SCHOKOLADENFABRIK, 3 ENGEL FÜR CHARLIE 1+2 und schrieb das sehr interessante Drehbuch für TIM BURTON’s CORPSE BRIDE.

Noch ein Wort zu Joss Whedon, der nicht nur für TV Serien bekannt ist sondern auch das Screenplay für ATLANTIS-DAS GEHEIMNIS DER VERLORENEN STADT schrieb. Auch bei diesem Film ist die Handschrift des Autors deutlich erkennbar, denn auf das zeichentricktypische Gesinge und getanze wird komplett verzichtet, bei Atlantis und Titan A.E. Wobei Titan A.E. im Gegensatz zu Atltantis auch eher etwas für die ältere Generation ist. Der gute Joss Whedon ist auch für TOY STORY, ALIEN 4 und ein paar Folgen der Serie ROSEANNE (1988) veranwortlich. Er schreibt gerade an dem Drehbuch für die Comicverfilmung WONDER WOMAN, der Film ist für 2007 angekündigt!

BTW. Für alle, die sich gefragt haben was eigentlich A.E. bedeutet --> After Earth.

Produktion (3,0 von 3,5 Punkten)

Nun zum dem etwas schwierigen Teil, der Produktion.

Der Film besteht eigentlich aus zwei Produktionsweisen. Die Charaktere des Films sowie kleinere Objekte wurden gezeichnet und die Hintergründe, Raumschiffe und das „Bühnenbild“ sind Computeranimationen. Diese harmonieren rein farbtechnisch hervorragend miteinander….dazu aber mehr unter dem Punkt BILD.

Hauptanteil an Regie und Produktion hatte der erfolgreiche Regisseur Don Bluth, dessen bekanntestes Werk IN EINEM LAND VOR UNSERER ZEIT oder auch FEIVEL, DER MAUSWANDERER darstellen dürfte. Aber sein genialster Film neben TITAN A.E., ist der sehr gelungene Streifen MRS. BRISBY UND DAS GEHEIMNIS VON NIMH.

Er war vor seinem Alleingang in den Walt Disney Studios beschäftigt (ersichtlich in den o.g. Filmen) und traf dort den Mitproduzenten/-regisseur Gary Oldman (nicht der Darsteller) bereits 1977 und es entwickelte sich eine tiefe Freundschaft zwischen den beiden Talenten. Denn sie gründeten auch die Computerspiele-Werkstatt Dragon’s Lair LLC.

Ihre letzte Amtshandlung direkt unter Disney war der Film CHARLIE-ALLE HUNDE KOMMEN IN DEN HIMMEL, ein Jahr zuvor hatten sie aber schon einen riesen Erfolg mit dem Dinosaurierfilm IN EINEM LAND VOR UNSERER ZEIT. Zwar wurde noch hier und da für Walt Disney gearbeitet (ANASTASIA), doch nicht unter direkter Leitung.

Für die Regie der Animationen und ebenfalls Mitproduzent war Art Vitello als Exekutive am Werk, u.a. DIE GUMMIBÄRENBANDE (1985) und THE REAL GHOSTBUSTERS (1986). Er wirkte als Animator schon bei POLTERGEIST im Jahre 1982 mit.

Der Schnitt wirkt souverän und äusserst angenehm. Unter der Leitung von Paul Martin Smith (MINDHUNTERS, IM FADENKREUZ) wurden wieder Fiona Traylor und Bob Bender an das Filmmaterial gesetzt, die auch schon in ANASTASIA mitwirkten.

Visuell Effects Supervisor David Dozoretz leistet ebenfalls einen besonders guten Beitrag und arbeitete schliesslich bei STAR WARS EPISODE I+II, MOULIN ROUGE mit. Er fing ganz klein an bei STAR WARS EPISODE IV als Animatic Assistant. Die Zusammenarbeit mit den Animator Dan Whiting (ICE AGE) und Robert Fox (DAS DSCHUNGELBUCH 2) fiel ihm anscheinend leicht, den auch diese Outputs harmonieren perfekt zusammen. Leider kommt es bei manchen Animationssequenzen zu leichten ruckelartigen Bewegungen, die nicht ganz mir den gezeichnetem Objekten konform gehen.

Ein bischen entäuscht bin ich von Character Designer Wayne D.Barlowe, dessen Zeichnungen der „Darsteller“ nicht immer sehr gelungen erscheint. Das solltet ihr euch aber besser selber ansehen…. Er war u.a. Concept Designer für HELLBOY, HARRY POTTER 3+4 und BL*DE II.

Für den Ohrenschmaus sorgte Graeme Revell. Einen klassischen Score, der mit der Science Fiction Thematik wirklich gut zusammenwirkt. Er komponierte ebenfalls die Musik für FREDDY VS. JASON, DAREDEVIL, SIN CITY und RIDDICK. Der Dirigent Tim Simonec nahm sich dieser Kompositionen an und verwandelte geschriebenes in Klänge. Auch verantwortlich für BLOW, PITCH BLACK und RED PLANET. Kurioserweise ist er aber noch bekannter für seine Arbeit in ARMEE DER FINSTERNIS.

Charaktere & Sprecher (2,5 von 3,5 Punkten)

!!Ein kleiner Hinweis vorab: Es war mir leider nicht möglich die deutschen Synchronstimmen in Erfahrung zu bringen, deswegen werde ich den O-Ton und nur ganz kurz die deutsche Synchro kommentieren, wenn erforderlich!!

Cale stellt die Hauptperson in diesem Film dar. Er hält nicht mehr viel von den Menschen, alleine durch die Entäuschung seines Vaters, weil er nicht begreift warum sein Vater das Versprechen, ihn irgendwann wiederzutreffen, nicht einhielt. Matt Damon lieh seine Stimme dem Protagonisten Cale und kann selbst alleine damit eine überzeugende Darstellung bieten. Er hat u.a. auch in SPIRIT-DER WILDE MUSTANG eine weitere Sprechrolle gehabt. Ein talentierter junger Schaupieler, der zu den gefragtesten Charakterdarstellern in seinem Alter gilt. U.a. DER TALENTIERTE MR. RIPLEY, DIE BOURNE IDENTITÄT/VERSCHWÖRUNG und FORESTER-GEFUNDEN.

Der weibliche Teil der Hauptpersonen in diesem Film ist die junge Akima, die schon lange auf der Suche nach einer Lösung der heimatlosen Menschen ist. Deshalb ist sie auch Crewmitglied bei Captain Corso geworden um selbst das Schicksal der Menschen zu beeinflussen. Eine weitere sehr interessante Darbietung auch von Drew Barrymore, der ich eigentlich nie viel Talent zusprach. Sie gibt ihre Stimme an Akima ab und wurde durch eine sehr farbähnliche deutsche Synchronstimme ersetzt. Drew Barrymore’s bisherige Leistungen in 50 ERSTE DATES, DONNIE DARKO und CONFESSIONS OF A DANGEROUS MIND.

Da kommen wir auch gleich zu Captain Corso, der Freund von Cale’s Vater. Er ist seit der Zerstörung der Erde auf der Suche nach Cale und der Karte. Doch ist er wirklich das was er vorgibt zu sein….. Bill Pullman mit seiner ganz leicht angerauten Stimme bespricht den Charakter des Captain Corso. Auch er kann in allen Situationen überzeugen und wirkt im Gegensatz zu allen anderen Sprechern etwas routinierter. U.a. ID4, LOST HIGHWAY und SPACEBALLS.

In einem Zeichentrickfilm darf auch eine prägnant lustige Rolle nicht fehlen. Gune der etwas verwirrte und durchgeknallte Wissenschaftler, der einer Kröte ähnlich sieht, ist ein liebenswertes Wesen, das als einziger in der Lage ist die Karte zu entziffern. Kommt leider etwas zu kurz in dem Streifen. Gesprochen von John Leguizamo, der schon in ICE AGE die Stimme von Sid war, bringt mit seinem leichten mexikanischen Akzent einen wunderbaren Charakter auf die Leinwand. Er dürfte wenigen bekannt sein aus TOO WONG FOO neben Patrick Swayze und Wesley Snipes oder als Luigi in SUPER MARIO BROTHERS (1993). Seine beiden bisher stärksten Rollen waren in SPAWN als Clown und ROMEO & JULIA als Tybalt. Die deutsche Synchronisation fällt mehr schlecht als recht auf. Im Gegensatz zu dem O- Ton fehlt der mexikanische Akzent und die wesentlich schnellere Sprechweise des Charakters. Auch die Stimmfarbe ist nicht hoch genug angesetzt gewesen.

Dann hätten wir noch den undurchsichtigen Preed, eine ruchlose Gestalt mit einer großen Klappe und zahlreichen dummen Sprüchen auf der Lippe. Dieser wird „gespielt“ von Nathan Lane. Ein Komiker-Urgestein in den USA. Er verleiht seine Stimme sehr vielen Zeichentrickcharakteren, wie STUART LITTLE 1+2, Timon aus der kompletten KÖNIG DER LÖWEN Reihe und TIMON & PUMBA. Seine genialste Rolle und Darbietung war allerdings in dem REMAKE zu THE BIRDCAGE- EIN KÄFIG VOLLER NARREN, wo er den Freund/in von Robbin Williams mimte. Auch zu empfehlen der Film MÄUSEJAGD!

Bild (3,5 von 3,5 Punkten)

Eigentlich sieht ja jeder Zeichentrick/Animationsfilm gut aus auf der Leinwand. Bei diesem Film ist es aber auch die Harmonie der Farben, wie auf den zahlreichen Screenshots zu sehen, sind die Farben meist aus einer Palette, also viele Brauntöne oder Blautöne in verschiedenen Facetten. Dies macht den Film schon zu einer Referenz im Heimkinobereich. Da man hiermit die Farbpracht des Projektors aber auch des TV zeigen kann. Als Beispiel nehmen wir die Raumschiffe der Drej, die sich farblich ohne Überschneidungen mit dem Hintergrund sehr klar und deutlich von dem sehr dunkelblauen Hintergrund abheben sollten. Bei diesen Szenen ist besonders zu erkennen, dass die Kontraste alle durch die Bank ganz oben in der Bildliga der DVD’s mitspielen. Die Bildschärfe ist wie bereits erwähnt etwas schwieriger festzustellen, bei gezeichneten Hintergrundobjekten.Aber die Konturen bleiben den ganzen Film über stabil. Das schönste an dem Bild ist das fehlende Rauschen, dass nicht ein einziges Mal zu sehen ist.

Das Bild im 2,35:1 anamorphen Widescreen-Format ist vorzüglich auf den Silberling gepresst wurden. Keinerlei Artefakte oder Bildpunkte durch die Kompremierung der Bilddaten sind auf der Leinwand erkennbar. Eine sehr hohe Bitrate von ca. 7,6 Mbps bestätigt die geringe Kompression.

Aufgrund der Vielfältigkeit der Farben und den detailierten Darstellungen des Bildes gehört diese DVD als Bildreferenz in jedes Sammler- und Heimkinoregal!!!

Ton (3,0 von 3,5 Punkten)

Gleich zu Beginn des Films wird dem Zuschauer ein Feuerwerk an Kanaloutputs im ganzen Wohnzimmer geliefert. Die schönen Surroundeffekte reissen nach vorne zu den Frontkanälen nicht ein einziges Mal ein. Selbst in sehr ruhigen Handlungssequenzen sind sie als Klangatmosphäre dezent hörbar. Die Frontlautsprecher sind mit dem Center hervorragend geschaltet und verlagern oft die Sounds von links nach rechts ohne dabei den Lautstärkepegel aufgrund der Lautsprecherart hoch oder runterzu fahren. Gleichmäßigkeit ist anscheinend großgeschrieben worde. Doch viel interessanter ist die Arbeit des Subwoofers, der schön rund und brodelnd die Handlungen auf dem Bildschirm kommentiert! Dies ist nicht nur hörbar!!! Was ein wenig an mir nagte waren die vernachlässigten Abmischungen im Score und den rockigen Soundtracks, die zwar sehr schön über beide Fronts und den Subwoofer laufen, aber leider nicht sauber genug abgestimmt sind!

Tja, schade, aber nichts destotrotz ein Hörerlebnis, das richtig Spass macht, vorallem der Heimkinoanlage! Sehr empfehlenswert!

Bonusmaterial/Artwork/Layout (2,5 von 3,0 Punkten)

Mir persönlich ist es ja immer ein Pluspunkt wenn man auf ZU umfangreichere Extras verzichtet, um die Qualität des Bildes nicht einzuschränken. Doch bei Titan A.E. hat man gezeigt das beides funktioniert! Ein wunderbares Making Of mit ca. 22 Minuten Länge, Audiokommentar mit Don Bluth und Gary Oldman, Videoclip, Deleted Scenes, zwei ursprüngliche Szenen, die im Nachhinein verändert wurden und diverse TV-/Kino-Trailer finden auf der Scheibe Platz. Selbst auf ca. 120 Bilder konnte man nicht verzichten.

Das Cover wurde der Thematik entsprechend und sehr farbähnlich konzepiert und lässt sich nett ansehen. Das Menu ist ein Minuspunkt wert, da es viel zu unübersichtlich ist:

Leider hab ich das Menü nicht in Deutsch finden können!

Fazit

Don Bluth und Gary Oldman zeigen, dass Zeichentrickfilme nicht ausschliesslich für Kinder gedacht sind und verzichten auf die hintergründige Belehrung, sondern bieten dem Zuschauer eine Menge Action und ein bischen Witz. Auch die Umsetzung auf die DVD ist äusserst gut gelungen und gehört nicht umsonst zu den Bildreferenzen im Heimkinobereich!

Übersicht Punkteverteilung

  • Film 9,5 von 10
    • Die Punkte setzen sich wie folgt zusammen:
      • 2,5 von 3,0 Punkte - Story/Drehbuch
      • 3,5 von 3,5 Punkte - Produktion (d.h. Cut, Kamera, Ausstattung, Regie u.s.w.)
      • 3,5 von 3,5 Punkte - Darsteller/Nebenrollen
  • DVD 9,0 von 10 Punkte
    • Zusammengesetzt von:
      • 3,5 von 3,5 Punkte - Bild
      • 3,0 von 3,5 Punkte - Ton
      • 2,5 von 3,0 Punkte - Bonusmaterial/Artwork(Layout)

Siehe auch


Weblinks

  • Diese Seite wurde zuletzt am 22. August 2006 um 14:21 Uhr geändert.
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