Tribe - Die vergessene Brut, The (USA 2009) - Kritik von Isinesunshine
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The Tribe - Die vergessene Brut
Diesen Horror-Streifen namens The Tribe - Die vergessene Brut sollte man, gerade als Fan des Genres, besser im Regal stehen lassen. Es geht um zwei Pärchen und einen fünften Kerl, die auf eine Geburtstagsfeier voller Stripperinnen fahren wollen - mit einer Yacht. Leider ist der Navigator zu blöd und selbstsicher, welhalb sie auf einer Insel stranden, die es angeblich nicht gibt. Hier treibt ein Stamm von Urmenschen ihr Unwesen - sie sind Kannibalen und daher kommen ihnen die Gestrandeten gerade recht.
Der Film hält sich an klischeehafte und allseits bekannte Vorgehensweisen und typische Abläufe des Genres. Man weiß sofort wer überleben wird, was als nächstes passiert und wer sowieso gleich stirbt; Spannung gibt es also keine und die Aufschrift “Eine neue Dimension des Terrors” ist absolut unpassend und deplatziert.
Vieles wirkt dümmlich, was ja auch in gewissem Maße typisch ist, und regt zum Fremdschämen an. Keine der Personen ist Sympathieträger und wenn sie das Zeitliche segnen tangiert dies den Zuschauer nichtmal peripher.
Die Urmenschen springen herum wie Affen und es ist zwischendurch - bzw. bis zum Ende - unklar, ob sie nun taub, blind oder blöd sind und inwieweit und warum sie mit Teilen ihrer Mahlzeiten “Spielen”.
Wenn der Film vorbei ist, freut man sich also und kann jedem, der ihn nicht gesehen hat, versichern, dass er nichts verpasst hat. Aus diesem Grund erhält dieser vermeindliche Horror-Film nur 2/10 Punkten.
- Diese Seite wurde zuletzt am 16. April 2009 um 14:37 Uhr geändert.
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